SelbstBestG

Hier sammeln wir kritische Beiträge zu den Gesetzesentwürfen des sogenannten „Selbstbestimmungsgesetzes“ der Grünen und FDP. Bis 2021 gab es in den Tageszeitungen Deutschlands dazu leider keine Berichterstattung.

Götz Aly, preisgekrönter Journalist und Historiker, veröffentlicht am 02.02.2021 in der Berliner Zeitung den Beitrag „Grün-gelbe Dekadenz in Corona-Zeiten“. (Link)

Er beschreibt, wie einfach er es laut den Grünen und der FDP hätte, selbst ohne operative und hormonelle Eingriffe im Standesamt seinen Geschlechtseintrag als Frau eintragen zu lassen. Die Absurdität der Folgen dieser „Weltanschauungspolitik“ vergleicht Götz Aly mit anderen Anhängern von alternativen Fakten, wie z. B. Corona-LeugnerInnen, ReichsbürgerInnen, ImpfhysterikerInnen und VerschwörungstheoretikerInnen.

Sibylle Krause-Burger veröffentlicht am 01.02.2021 in der Stuttgarter Zeitung die Kolumne: „Männer und Frauen als Auslaufmodelle“. (Link)

Sie beschreibt anhand einer anschaulichen persönlichen Geschichte, wie sie selbst als junges Mädchen in einer in Stereotypen denkenden Welt vermeintlich untypische „Jungs-Sachen“ mochte, wie auf Bäume klettern. Sie wirbt dafür, die radikalisierte Fortschrittsbegeisterung, welche das Thema Geschlechtswechsel begleitet, kritischer zu sehen.

Thomas Thiel veröffentlicht am 29.01.2021 in der FAZ den Beitrag: „Die Überwindung des Fleisches“. (Link)

Er legt dar, wie die Transgender-Bewegung ohne Einbeziehung der Öffentlichkeit den Wechsel des Geschlechts im Personenstand in unsere Gesetze bringen will. Er beschreibt die sozialen und medizinischen Folgen eines Geschlechtswechsels, der als einfacher Sprechakt erfolgen kann. Thomas Thiel würdigt die Einwände gegenüber „Trans“ und „Gender“ durch Frauenverbände wie die deutsche Sektion der Women’s Human Rights Campaign.  Er geht auf die Täuschung und Aggressionen der Transgender-Aktivisten ein und beschreibt die Behandlungen von Kindern mit Pubertätsblockern aufgrund eines Urteils des Hohen Londoner Gerichts als „Experiment“. Thomas Thiel geht außerdem auf die rasant steigenden Zahlen von Kindern und Jugendlichen, vor allem Mädchen, in sogenannten Gender-Kliniken und mögliche finanzielle Hintergründe ein.