Politik

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„Ich kann doch nicht mein eigenes Kind opfern“ – deutsche Familiengerichte untergraben Frauenschutz (03.2022)

Auch nach einer Trennung üben Ex-Partner häufig Gewalt gegen ihre Ex-Partnerinnen aus. Während der Umgangs- und Besuchszeiten wurden einer Studie von Monika Schöttle von 2009 zufolge 41% der Frauen erneut misshandelt, 15% der Kinder erleben ebenfalls Gewalt. Nach einer Trennung steigt die Gefahr von Frauen, von ihrem Ex-Partner getötet zu werden, um das Fünffache.

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Kommentar: Verharmlosung der Auswirkungen medizinischer und operativer Eingriffe durch das Regenbogenportal des BMFSFJ (12.2021)

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) verschweigt Auswirkung operativer Eingriffe an Jugendlichen auf ihrer Website „Regenbogenportal.de“.

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Neue Initiative geschlecht-zaehlt.de: Wahl von Markus „Tessa“ Ganserer auf Frauenplatz ist Wahlbetrug (12.2021)

Unterstützerinnen der Initiative geschlecht-zaehlt.de erheben Wahleinspruch gegen einen Mann, der bei der Bundestagswahl 2021 auf einem Frauenlistenplatz in den Bundestag einzog.

Solidarität für Leni Breymaier (10.2021)

Als Mitfrauen des Frauenkollektivs Fairplay für Frauen begrüßen wir es, dass die SPD für die Koalitionsverhandlungen mit Grünen und FDP Leni Breymaier für die Leitung der Arbeitsgruppe 17 zu „Gleichstellung, Vielfalt“ bestimmt hat.

Leni Breymaier schätzen wir seit vielen Jahren als engagierte Streiterin für das Nordische Modell und gegen die Ausbeutung von Frauen in der Prostitution.

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Analyse: Welches „dritte Geschlecht“? Wo BVerfG, Bundesärztekammer & Ethikrat irren (09.2021)

Uwe Steinhoff, Philosoph und Professor an der Universität Hongkong, hat die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum dritten Geschlechtseintrag „divers“ sowie die entsprechenden Positionen von Bundesärztekammer und Ethikrat einer gründlichen Lektüre unterzogen. Sein Fazit: Wenn Karlsruhe nicht zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und ideologisch motivierten Definitionen unterscheiden kann, sind Liberalismus, Demokratie und vor allem Frauenrechte gefährdet.

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Offener Brief aus Frankreich: „Wir können nicht länger schweigen“ 50 PsychiaterInnen, Mediziner und Intellektuelle gegen Eingriffe an Kindern (2021)

„Wir können nicht länger schweigen“ – unter diesem Titel wenden sich etwa fünfzig PsychologInnen, PsychiaterInnen, ÄrztInnen und Intellektuelle in einem offenen Brief, veröffentlicht am 20. September 2021 in L’Express, an die Öffentlichkeit. Darin sprechen sie sich kritisch gegen den „ideologischen Zugriff auf den Körper des Kindes“ aus, der im Namen von „Transgender-Kindern“ geschieht.

Bordeaux: Lesben auf Pride auf offener Straße angegriffen (12.09.2021)

Am 12. September 2021 wurden lesbische Frauen der Résistance Lesbienne auf offener Straße – während der Bordeaux Pride – von einem Mann mit einer Leuchtfackel angegriffen und von der Parade vertrieben. (4w)

Quelle: https://twitter.com/ResistanceLesbi/status/1437050475803824131
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Berlin: Männer werden auf Wunsch im Frauengefängnis untergebracht (2021)

Im Land Berlin wurde der Strafvollzug reformiert. Nun dürfen straffällige Männer auch dann, wenn sie keine Vornamens- oder Personenstandsänderung vorgenommen haben, auf Wunsch im Frauengefängnis untergebracht werden, wie der Berliner Tagesspiegel berichtete.